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Einsatz von K.o.-Tropfen: Bundestag beschließt härtere Strafen

6. November 2026

Man kann sie nicht sehen und man riecht sie nicht – genau das macht K.o.-Tropfen so gefährlich. Immer wieder setzen Täter sie ein, um ihre Opfer völlig wehrlos zu machen. Häufig stehen sie in Zusammenhang mit Vergewaltigungen. Um die Täter abzuschrecken, hat der Bundestag am Freitag härtere Strafen für den Einsatz von K.o.- Tropfen beschlossen.

Hilfe können sich Betroffene unter anderem bei der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen holen. Die Stiftung ist mit 11 Opferhilfebüros und hauptamtlich tätigen Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen in ganz Niedersachsen vertreten. Silke Lorenz von der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen hat darüber mit SAT.1 REGIONAL-Reporterin Sibylle Meyer-Bretschneider gesprochen.